// KI-Arbeitssysteme für SoloSolo-Selbstständige und Teams

Deine KI braucht Einarbeitung.

Modelle sind Apps –
dein contextr ist das System

ChatGPT
Claude
Langdock
+ Modell
contextr ·
dein Kontext-Layer
eure Abläufe
eure Sprache
eure Entscheidungslogik
eure Regeln
euer Wissen
eure Tools

Dein erfasster Kontext – konstante Qualität über jedes Modell

daraus, einsatzbereit

eure Use Cases
eure KI-Assistenten

gebaut ab Tag 1 · Ausbau angelegt

Modelle ändern sich.
Dein contextr bleibt.

kein Abo, kein Lock-in

contextr erfasst,
wie dein Unternehmen wirklich arbeitet –
und macht daraus ein KI-Arbeitssystem,
das dein Geschäft kennt. Solo oder im Team.

+140%

Qualität im eigenen Benchmark – der Effekt steigt mit der Komplexität der Aufgabe. Zum Test →

→ KI-Grundlagen-Check:
10 Fragen, 3 Minuten

// Problem

Du merkst es an den Outputs.

Generisch.

Deine KI schreibt Texte, die für irgendein Unternehmen sein könnten.

Unverbunden.

Deine Tools laufen, aber jedes für sich.

Lückenhaft.

Wenn jemand im Team ausfällt,
fehlt Wissen –
weil es nirgendwo steht.

Das Problem ist nicht die Technologie.
Es ist die fehlende Grundlage.

// Ursache

KI-Tools sind nur so gut wie das, was sie wissen.

Die meisten Teams nutzen KI mit Standardeinstellungen.
Kein Wissen über Geschäftsmodell, Teamstruktur, Entscheidungswege oder Abläufe. Das Ergebnis: generische Antworten,
die für niemanden wirklich passen.

Was fehlt, ist nicht das richtige Tool –
sondern Kontext, den die KI lesen kann: kuratiert, geordnet, benannt – und das, was nie irgendwo aufgeschrieben wurde.

Generische Antworten Spezifische Ergebnisse

// eine Frage, zwei Antworten

Wie wirkt contextr konkret?

Die Probe:
dieselbe Frage an eine KI,
einmal ohne und einmal mit dem Kontext,
den contextr aufbaut.

Frage: „Wie sorgt ihr dafür, dass die KI das Unternehmen wirklich versteht?"

KI ohne Kontext

Plausibel. Aber leer.

„Wir analysieren Ihre Prozesse und Anforderungen in strukturierten Gesprächen und erfassen alle relevanten Informationen. So stellen wir sicher, dass die KI optimal auf Ihr Unternehmen abgestimmt ist und konsistente, hochwertige Ergebnisse liefert."

→ klingt kompetent.
Und genau wie jeder Wettbewerber.

KI mit contextr-Kontext

Konkret – und belegbar.

„Profis lassen im freien Bericht bis zu 70% ihrer Entscheidungsschritte aus – nicht aus Unwillen, sondern weil Routine unsichtbar wird. Das belegt aktuelle Forschung zu Experteninterviews.

Deshalb fragen wir nicht nur ab, sondern nach:
mit Techniken wie Teach-Back – sich den eigenen Prozess von jemand anderem erklären lassen, um ihn dann zu präzisieren – machen wir genau das sichtbar, was sonst im Kopf bleibt.

Und weil eine KI selbst Verstandenes nach jeder Sitzung wieder vergisst, sichern wir kontinuierliche Qualität durch einen lebendigen Kontext – der eure realen Bedingungen abbildet und mit euch wächst."

→ unverwechselbar.
Methode, Technik, Evidenz – gezeigt, nicht behauptet.

Den Unterschied macht der Kontext.

// Lösung

Nicht noch ein Tool.
Sondern die Grundlage, auf der alle Tools arbeiten.

contextr ist ein KI-Arbeitssystem, das auf deinem Wissen aufbaut –
konfiguriert für dein Geschäft, nicht für den Durchschnitt.

Was das konkret bedeutet: strukturierter Organisationskontext,
konfigurierte KI-Assistenten und Workflows –
abgestimmt auf eure Prozesse, nicht von der Stange.

Und die Grundlage wirkt nicht nur dort, wo du sie heute einsetzt: Sie ist bei jeder Frage da – auch bei der, die heute noch niemand auf dem Zettel hat. Wo eine KI ohne Kontext nur Allgemeinplätze liefert, antwortet deine auf Basis dessen, wie dein Geschäft wirklich funktioniert.

// Typische Einsatzgebiete

Wo contextr bei Solo-Selbstständigen und kleinen Teams ansetzt.

Jedes Unternehmen und jedes Team hat eigene Abläufe, eigene Entscheidungslogiken, eigenes Wissen in Köpfen. Die folgenden zwölf Szenarien zeigen, wie contextr das in ein KI-Arbeitssystem übersetzt. Du musst dafür noch nicht wissen, welche spezifischen Use Cases für dein Unternehmen relevant sind – sie zu ermitteln und zu priorisieren ist Teil der Discovery.

Jede Karte öffnet ein Beispiel:
Ausgangslage, Aufgabenstellung, contextr-Einsatz, Ergebnis.

Und wo contextr nicht ansetzt.

Nicht jede Aufgabe, die Zeit frisst, braucht ein Sprachmodell. Wenn ein Ablauf klare Regeln hat, immer gleich läuft und ein falsches Ergebnis eindeutig als falsch erkennbar ist – dann ist er ein Automatisierungsfall. Ein Modell darauf anzusetzen macht ihn teurer, langsamer und unzuverlässiger.

Die Trennlinie ist einfach: Gibt es genau ein richtiges Ergebnis, und ist es maschinell prüfbar? Dann automatisieren.
Hängt das richtige Ergebnis davon ab, wer fragt, wofür, in welcher Lage – dann braucht es Kontext, kein Regelwerk.

Die zwölf Szenarien oben sind alle vom zweiten Typ.

Die Szenarien sind typische Anwendungsfälle aus der Zielgruppe von contextr – keine Kundenreferenzen. Referenzen werden nach Abschluss der laufenden Pilotprojekte separat veröffentlicht.

Wie viel treffender deine KI mit der richtigen Grundlage arbeiten würde – und wie weit deine schon trägt – zeigt dir der Schnellcheck in drei Minuten: Reifegrad, Profil über sechs Bereiche und konkrete erste Schritte. Und dein eigenes Szenario – die Use Cases, die bei dir den größten Hebel haben – entsteht in der Discovery. Du hast schon eigene Ideen, die du umsetzen willst – oder Fragen dazu? Dann lass uns direkt sprechen.

// Vertraulichkeit

Vertraulichkeit ist nicht nur eine Datenschutzfrage.

Sobald ihr mit fremden Daten arbeitet – Mitglieder, Mandanten, Förderfälle, Beschäftigte – reicht die DSGVO allein oft nicht. Je nach Tätigkeit kommen berufs- oder vertragsrechtliche Verschwiegenheitspflichten dazu, die andere Anforderungen an eure KI-Plattform stellen. Bevor irgendetwas eingerichtet wird, klären wir deshalb eine einfache Frage: Arbeitet euer KI-System mit personenbezogenen oder vertraulichen Daten? Wenn ja, läuft es auf einer in der EU gehosteten Plattform mit Auftragsverarbeitungsvertrag – zum Beispiel Langdock. Wenn nein, genügt auch ein Standard-Team-Konto bei Claude oder ChatGPT.

Vertraulichkeit hat eine zweite Seite: euer eigenes Können. Wenn eure Methodik erfasst wird – das, was euch von anderen unterscheidet –, liegt sie danach erstmals in strukturierter Form vor. Deshalb gilt zweierlei: Das Ergebnis gehört euch und verlässt euer System nicht, und wir verwenden es nicht weiter – contextr ist kein Wettbewerber eurer Arbeit. Und der Erfassungsprozess selbst ist geregelt – minimaler Zugriff, eine feste Lebensdauer des Rohmaterials, Löschung nach der Übergabe. Im System bleibt die kuratierte Fassung, die euch gehört.

Welche Daten überhaupt in euer KI-System einfließen und welche als zu vertraulich gelten und dort nicht genutzt werden, legen wir vorab gemeinsam in der Discovery fest.

// Arbeitsweise

Vom Gespräch zum Arbeitssystem.

1
Erfassen
Wissen sichtbar machen.

Wie Entscheidungen fallen, wie Abläufe funktionieren, wie die Kommunikation läuft –
manches Wissen steckt in Köpfen, anderes in Dokumenten.

Ein Fragebogen erfasst, was gesagt wird. Nicht, was gilt. Wer „beschreib deinen Prozess" fragt, bekommt die geglättete Version – chronologisch, ohne Ausnahmen, weil Routine sich selbst unsichtbar macht. Deshalb übernimmt processr, das adaptive Erfassungsinstrument von contextr: zu jedem ausgewählten Prozess ein Interview, das nachfragt statt abfragt – etwa, was ein Anfänger hier zum ersten Mal falsch macht. Dort liegt, was sonst im Kopf bleibt: die Entscheidungsschritte, die niemand aufschreibt, weil sie zur Routine geworden sind.
Was auch das beste Interview nicht klärt – Widersprüche, Prioritäten, das eigentliche Warum – klären wir anschließend persönlich im Discovery-Call.

processr – macht aus deinem Prozess Klartext, den deine KI versteht.

Deine Arbeitsweise –
dokumentiert und strukturiert.

2
Übersetzen
Wissen nutzbar machen.

Dokumentation allein reicht nicht.
Damit KI-Tools mit deinem Wissen arbeiten können, muss es in eine Form, die sie verstehen – als Anweisungen, Regeln und Kontextbausteine für deine Tools.

Daraus werden KI-Assistenten, die dein Geschäft kennen. Workflows, die deine Prozesse abbilden. Konfiguriert für deinen Stack – nicht als Vorlage.

Dein KI-Arbeitssystem –
konfiguriert, nicht generisch.

3
Bereitstellen
Alles an einem Ort.

Kein Datei-Chaos, kein 
„wo war das nochmal“.
Kontextdokumente, Skills, Prompts, Anleitungen, Wartungshinweise –
ein zentrales Portal mit allem, was dein Team braucht.

Lokal bei dir verfügbar,
für jede Plattform nutzbar.

Teil davon: die Tool-Frage. Welche KI-Plattform zu euch passt, klären wir hier mit – euer Kontext läuft ohnehin über jedes Tool.

dein contextr –
bereit zum Arbeiten, ab Tag eins.

4
Anwenden
Das System nutzen.

Ein System wirkt erst, wenn es im Alltag arbeitet. Deshalb endet die Übergabe nicht mit Dokumenten – sondern mit den gebauten Assistenten und Skills für deine priorisierten Use Cases.

Damit ist die Grundlage gelegt. Ab hier baust du selbst weiter – über die Ausbau-Stationen. Wie das System wächst →

dein Weg zur effektiven KI-Nutzung –
dein System wirkt.

Fragebogen
Du füllst aus
Gespräch
Wir klären
Synthese
Ich verdichte
Übergabe
Du erhältst
Abschluss
System läuft

Ein Projekt, ein Ansprechpartner –
von der ersten Frage bis zum fertigen System.

Was sich in deiner Woche ändert:

Zeit

Das Angebot, das sonst den halben Abend kostet, liegt morgens als Entwurf bereit – geprüft und freigegeben wird es in Minuten.

Bei dir ist es vielleicht der Schriftsatz, das Briefing oder der Kostenvoranschlag. Die wiederkehrende Arbeit liegt vorbereitet vor – du gibst frei, statt bei null anzufangen.

Kontinuität

Der Projektverantwortliche wechselt – und das Wissen bleibt: was besprochen wurde, warum es so entschieden wurde, was noch offen ist.

Bei dir ist es vielleicht der Mandantenwechsel, die Urlaubsvertretung oder das ausscheidende Vorstandsmitglied. Was sonst mit der Person geht, steht jetzt im System.

Qualität

Der Entwurf trifft den richtigen Ton ab dem ersten Versuch – ohne dass vorher erklärt werden muss, für wen und wie.

Bei dir ist es vielleicht der Kundenstil, die eigene Fachsprache oder die Linie, die seit Jahren sitzt. Die KI kennt sie, weil sie erfasst wurde – nicht, weil sie jedes Mal neu gebrieft wird.

So unterschiedlich die Geschäfte, so ähnlich das Muster: Das Entscheidende liegt vorbereitet vor – die Freigabe bleibt bei dir.
Und weil die Grundlage bei jeder Frage da ist, hilft dieselbe KI auch bei allem, was heute noch auf keiner Liste steht.

// Was du bekommst

So sieht ein contextr aus.

Was du hier siehst, ist Struktur und Tiefe.
Alle Inhalte werden individuell erstellt.

Das contextr Kontextportal – übergeben in deinen Account, offline verfügbar

Außerdem enthalten

  • Globale Instruktionen
    & System-Prompts
    Systemsteuerung
  • KI-Assistenten, Skills, Workflows KI-Assistenten
  • Brand Voice System
  • Leitfäden & Anleitungen Umsetzung & Wartung
  • Starter-Prompts Prompts
  • Schnellstart & FAQ Orientierung

// Beweis

Das Problem ist belegt.
Die Lösung auch.

Die Wahrnehmung

82%

der Kleinstunternehmen halten KI im eigenen Unternehmen für nicht anwendbar – ein Übersetzungsproblem, kein Technologieproblem.

OECD, 2025

Die Adoption

20%

der deutschen KMU nutzen KI aktiv. Der entscheidende Faktor: digitaler Reifegrad und die Fähigkeit, das eigene Geschäft für KI zu übersetzen.

KfW Research, 2026

Das Ergebnis

95%

der GenAI-Piloten in Unternehmen blieben binnen sechs Monaten ohne messbaren Geschäftseffekt. Kernursache laut Report: Tools, die die Organisation nicht kennenlernen – fehlender Kontext, nicht fehlende Technologie.

MIT NANDA, „The GenAI Divide", 2025 – Vorab-Report: 52 Interviews, 153 Befragte, 300+ untersuchte Initiativen

Die Ursache

Bis zu 70%

des entscheidungsrelevanten Wissens lassen Experten im freien Bericht aus – nicht weil sie es zurückhalten, sondern weil Routine unsichtbar macht, was gelernt wurde.

Cognitive Task Analysis Research

Die wenigsten trauen KI etwas zu, die wenigen Versuche bleiben meist ohne messbaren Effekt – und der Grund ist immer derselbe: Das entscheidende Wissen bleibt verborgen und somit ungenutzt.

Eigener Test: Wie groß ist der Unterschied?

Um die These zu prüfen, habe ich einen dreistufigen Benchmark am eigenen Unternehmen durchgeführt: gleiche Prompts, gleiche KI – einmal ohne Kontext, einmal mit strukturiertem Organisationskontext. Das Ergebnis: durchschnittlich +140% Qualitätssteigerung – mit steigendem Effekt bei komplexeren Aufgaben.

Operative Aufgaben
+110%
Strategische Aufgaben
+124%
Systemische Aufgaben
+200%
Benchmark der Qualitätssteigerung durch Organisationskontext, gegliedert nach Aufgabenkomplexität. Der Effekt steigt mit der Komplexität: operative Aufgaben +110 Prozent, strategische Aufgaben +124 Prozent, systemische Aufgaben +200 Prozent.

Einfache Aufgaben kann KI auch ohne Kontext erledigen.
Bei den wichtigen versagt sie.

Eine aktuelle Studie des Harvard Business Review (2026) bestätigt das Muster: In 15.000 Simulationen lieferten alle getesteten KI-Modelle dieselben generischen Empfehlungen – unabhängig vom Szenario.

Die Forscher nennen es „Trendslop“: Antworten, die professionell klingen,
aber austauschbar sind.
Der Organisationskontext macht den Unterschied.

Eigener Test: N=1, interner Proof of Concept. Mechanismus extern bestätigt (HBR, 2026; 15.000 Simulationen). Kundenvalidierung durch Pilotprojekte läuft.

Zweiter Test: Und wenn ich der KI einfach unsere Ablage gebe?

Der Einwand liegt nahe: Statt kuratiertem Kontext einfach den Ordner mit allen Notizen anbinden. Also habe ich beides gegeneinander geprüft – dieselbe KI, einmal mit einer realistisch unaufgeräumten Ablage, einmal mit kuratiertem Organisationskontext.

Das Ergebnis war eindeutig – und überraschend: Die KI hat in keiner Bedingung Fakten erfunden. Moderne Modelle lügen kaum noch – sie verirren sich in unaufgeräumten Ablagen: Versionskonflikte, verwechselte Dokumente, veraltete Stände. Der Gegner ist nicht die halluzinierende KI.
Der Gegner ist die unaufgeräumte Ablage. Anbinden ist richtig – aber erst kuratiert, geordnet und benannt kann die KI sie lesen.

Eigener Vergleich, N=1-Szenario mit eingefrorenen Fragen; die Test-Ablage wurde nach einem dokumentierten, bewusst konservativen Rezept simuliert. Kundenvalidierung läuft.

// Leistung

Zwei Streams.
Klarer Scope.
Festpreis vorab.

Immer enthalten – in beiden Streams:

Dein contextr –
das KI-Arbeitssystem
für deine Organisation.
Sofort einsatzbereit in ChatGPT, Claude & Co:

Deine KI kennt dein Geschäft –
aus deiner Realität,
nicht aus Standardeinstellungen

Der richtige Kontext für jede Aufgabe – ob Tagesgeschäft, Kundenprojekt oder Strategie

Datenschutz nach DSGVO: Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag pro Projekt, sensible Inhalte werden anonymisiert oder lokal verarbeitet.

Dein contextr funktioniert mit jedem KI-Tool – heute und in Zukunft.
Was sich ändert, sind die Modelle. Dein contextr bleibt.

Und welches KI-Tool für dich das richtige ist? Ordnen wir im Discovery mit ein – passend zu deinen Use Cases und deiner Datenlage, ohne dich zu binden.

contextr Team

3.000–4.200 EURFestpreis nach Erstgespräch

Für Teams von 3–20 Personen. Euer geteilter Organisationskontext als Wissensbasis – alle Rollen, Schnittstellen und Prozesse in einer gemeinsamen Grundlage.

Das bekommt ihr: Gemeinsam machen wir sichtbar, wie eure Organisation wirklich arbeitet – ich übersetze das und baue daraus ein einsatzbereites System: eure geteilte Wissensbasis, priorisierte Use Cases sowie Assistenten und Skills für eure realen Aufgaben, gebaut auf dieser Grundlage. Das wirkt ab dem ersten Tag in jedem KI-Tool, das ihr nutzt – zum Beispiel ChatGPT oder Claude. Und dazu: das Handwerk, es selbst weiterzubauen.

Was ist enthalten?

Im Festpreis enthalten:

  • Discovery – umfassender Vorab-Fragebogen und ein 90-minütiges Gespräch, das ermittelt, welche Use Cases für euch zählen.
  • Eure Wissensbasis (Organisationskontext + KI-Instruktionen) und die priorisierten Use Cases.
  • Die Assistenten und Skills für eure Aufgaben – gebaut, nicht als Muster.
  • Ein Portal, aus dem heraus ihr arbeitet.
  • Anleitungs-Set und Administration (Infrastruktur, KI-Risikobewertung, Löschkonzept).
  • Selbstpflege-Werkzeuge: System-Update, Wissens-Update, Skill-Generator.
  • Gemeinsame Sessions, nach denen ihr das System selbst weiterbaut.
  • Übergabe- und Abschluss-Gespräch.

Danach: wie euer System weiterwächst – siehe unten.

contextr Solo

1.800–2.500 EURFestpreis nach Erstgespräch

Für Solo-Selbstständige und kleine Teams (1–2 Personen). Nach 14–21 Tagen weiß deine KI, wie du arbeitest.

Das bekommst du: Gemeinsam machen wir sichtbar, wie du wirklich arbeitest – ich übersetze das und baue daraus ein einsatzbereites System: deine Wissensbasis, priorisierte Use Cases sowie Assistenten und Skills für deine realen Aufgaben, gebaut auf dieser Grundlage. Das wirkt ab dem ersten Tag in jedem KI-Tool, das du nutzt – zum Beispiel ChatGPT oder Claude. Und dazu: das Handwerk, es selbst weiterzubauen.

Was ist enthalten?

Im Festpreis enthalten:

  • Discovery – umfassender Fragebogen und ein 45-minütiges Gespräch, das ermittelt, welche Use Cases für dich zählen. Dein Aufwand: rund 2–2,5 Stunden über 2–3 Wochen.
  • Deine Wissensbasis (Organisationskontext + KI-Instruktionen) und die priorisierten Use Cases.
  • Die Assistenten und Skills für deine Aufgaben – gebaut, nicht als Muster.
  • Ein Portal, aus dem heraus du arbeitest.
  • Anleitungs-Set und Administration (Infrastruktur, KI-Risikobewertung, Löschkonzept).
  • Selbstpflege-Werkzeuge: System-Update, Wissens-Update, Skill-Generator.
  • Gemeinsame Sessions, nach denen du das System selbst weiterbaust.
  • Übergabe- und Abschluss-Gespräch.

Danach: wie dein System weiterwächst – siehe unten.

Ggf. zzgl. eigene KI-Tool-Kosten – abhängig vom Stream und deinem bestehenden Setup.
In den meisten Fällen bleibt der monatliche Betrag pro Nutzer im zweistelligen Bereich – wird im Projekt vorab transparent kalkuliert. contextr hat keinen Einfluss auf Preise und Konditionen externer KI-Tool-Anbieter.

Gebaut für kleine Setups – solo oder im Team.

Dein Unternehmen verändert sich – Prozesse, Tools, Teamstruktur.
Deshalb bekommst du nicht nur ein fertiges System, sondern das Wissen
und die Werkzeuge, um es eigenständig weiterzuentwickeln.
Kein Abo, kein laufender Support – Eigenständigkeit ist das Ziel.

// Aktivierung

Wie das System wächst.

Nach der Übergabe ist dein contextr in Betrieb –
deine Wissensbasis, deine priorisierten Use Cases und die gebauten Assistenten und Skills für deine Aufgaben.

Das System ist dabei auf Ausbau angelegt.

01
Grundlage

Dein Organisationskontext – das Ergebnis der Discovery – und dein spezifisches, kuratiertes Wissen – KI-lesbar übersetzt und formatiert.

02
Anbindungen

Deine Tools, verbunden – wenn du sie brauchst.

03
Assistenten

Skills und Agenten für wiederkehrende Abläufe und Themenbereiche – fertig für dich konfiguriert.

04
Routinen mit Freigabe-Schleife

Regelmäßig wiederkehrende Abläufe bereiten Entwürfe vor – du gibst frei.

Wie ihr eine Station konkret ausbaut – etwa mit einem neuen Assistenten –, lernt ihr in unseren Sessions: an euren echten Use Cases, nicht am Reißbrett.

// Team-Enablement

Für größere Teams

Dauerhafte Befähigung lässt sich individuell gestalten –
zum Beispiel als Champion-Programm oder als kompakte Lunch-and-Learn-Sessions.
Was am besten zu eurem Bedarf passt, schauen wir uns gemeinsam an.

→ Sprich mich darauf an

Über mich

Roland Fetzer, Gründer von Contextr
Roland Fetzer
contextr.

20 Jahre strategische Kommunikation in der Musikbranche –
bei drei Weltkonzernen
(Universal, Sony, EMI).
Dann bewusster Wechsel: Prozessarchitektur und Organisationsentwicklung in regulierten Branchen – ISO-Managementsysteme, cross-funktionale Projektleitung, unternehmensweite Digitalisierung.

Dieses Handwerk bringe ich mit: strukturiertes Denken, Prozessverständnis und die Fähigkeit, undokumentiertes Wissen sichtbar und nutzbar zu machen.

Heute sorge ich dafür, dass Teams mit KI wirklich arbeiten können – und dass KI liefert, was sie wirklich brauchen.

Erfahrungswissen wird unsichtbar, sobald es funktioniert. Ich mache es sichtbar.

Prozessarchitektur

ISO-9001-Hintergrund, risikobasiertes Denken, systematische Erfassung von Organisationswissen.

KI-Implementierung

Getestete Methodik (+140% PoC), Framework für KI-optimierte Wissensarchitekturen, Context Engineering.

Kommunikation

20 Jahre strategische Kommunikation – komplexe Sachverhalte verständlich übersetzen.

Diploma of Advanced Studies in
Digital Strategy & Transformation,
Hochschule für Wirtschaft und Umwelt

Woran ich arbeite: kleine Organisationen, die ihr eigenes Wissen besitzen und nutzen –
unabhängig von Köpfen, Tools und Modellzyklen.

Mein Ziel ist, mich überflüssig zu machen.
Nach der Übergabe steht dein System –
und du weißt, wie du es weiterentwickelst.
Das ist kein Versprechen –
das ist das Geschäftsmodell.

Wie viel mehr könnte deine KI – mit der richtigen Grundlage?

10 Fragen, 3 Minuten,
ehrliche Einschätzung.
Kein Verkaufsgespräch – ein Werkzeug für dich.

Schnellcheck starten →
// FAQ

Häufige Fragen

Kann ich das nicht mit ChatGPT selbst machen?

Für einzelne Aufgaben: ja – mit gutem Prompting kommst du da auf 70–80%. Beim Gesamtbild nicht. Geschäftsmodell, Entscheidungswege, interne Regeln, Tool-Landschaft und euer über Dokumente und Köpfe verteiltes Wissen so kohärent zu beschreiben, dass KI damit als Arbeitsgrundlage arbeitet, gelingt kaum jemandem allein – nicht aus fehlender Kompetenz, sondern weil man das eigene System nicht aus der Außenperspektive sieht. In Tests fällt die Trefferquote dann auf 30–40%. Genau diese Außenperspektive ist die Leistung.

Wir wissen gar nicht, wo KI bei uns sinnvoll ansetzt –
wo fangen wir an?

Genau da – die Auswahl ist Teil der Leistung, keine Voraussetzung. Der übliche Fehlstart läuft andersherum: erst ein Tool einführen, dann nach Anwendungen suchen. Die Discovery dreht das um: Sie ermittelt aus deinen Abläufen, Engpässen und dem Wissen in Köpfen, welche Aufgaben sich für KI lohnen – und priorisiert sie. Dazu gehört auch die Gegenrichtung: zu erkennen, welche Aufgaben nur mit Prüfschritt laufen sollten und welche bewusst draußen bleiben, weil sie klare Regeln haben oder zu vertraulich sind. Von allein gelingt diese Auswahl selten – Routine wird im eigenen Alltag unsichtbar, und was täglich reibungslos läuft, taucht auf keiner Ideenliste auf. Die zwölf Szenarien oben zeigen, wie Ergebnisse aussehen; welche Use Cases bei dir den größten Hebel haben, steht am Ende der Discovery – und für die wichtigsten sind die Assistenten dann schon gebaut.

1.800 bis 4.200 Euro für ein paar Dokumente –
lohnt sich das?

Es sind nicht nur ein paar Dokumente – es ist ein einsatzbereites Arbeitssystem. Du bekommst zwei Dinge: ein System, das sofort funktioniert – die Assistenten und Skills für deine Aufgaben, gebaut auf deiner Wissensbasis und deinen priorisierten Use Cases, zusammengeführt in einem Portal, von dem aus du arbeitest. Dazu kommt das Handwerk, es selbst weiterzubauen: contextr Sessions, ein Anleitungs-Set und Selbstpflege-Werkzeuge – ohne mich, ohne Abo. Der Preis steht für den strukturierten Prozess, der sichtbar macht, was als Gewohnheit, Bauchgefühl und „frag Maria“ verstreut existiert, und es in eine KI-nutzbare Form übersetzt – abhängig von Use Cases, Prozesskomplexität und Tool-Anbindungen. Solo bewegt sich typischerweise zwischen 1.800 und 2.500 Euro, Team zwischen 3.000 und 4.200 Euro – der Festpreis steht nach dem Erstgespräch, vor jeder Beauftragung.

Bekomme ich nur eine Wissensbasis –
oder kann ich damit auch konkret arbeiten?

Beides – als ein System. Die Wissensbasis wirkt sofort: Ab Tag 1 liefert jedes KI-Tool spezifischere, treffendere Ergebnisse, weil es dein Geschäft kennt. Den vollen Wert schaffen die gebauten Assistenten und Skills für deine realen Aufgaben, nicht nur generische Muster. Dazu kommt das Handwerk, es selbst weiterzubauen: contextr Sessions, ein Anleitungs-Set und Selbstpflege-Werkzeuge – ohne mich, ohne Abo.

Die Grundlage ist bei jeder Frage da – auch bei der, die heute noch niemand auf dem Zettel hat.

Was passiert mit unseren Daten –
ist das DSGVO-konform, auch bei Kundendaten?

Ja – bei der Erstellung in jedem Fall, für dein eigenes Setup bei Bedarf. Bei der Erstellung verarbeite ich eure Daten auf einer in Deutschland gehosteten KI-Plattform (Langdock, Berlin) mit Auftragsverarbeitungsvertrag nach deutschem Recht; sensible Inhalte werden anonymisiert oder lokal verarbeitet. Für dein eigenes Setup lässt sich dein contextr auf Wunsch ebenfalls direkt in einer DSGVO-konformen Umgebung wie Langdock aufsetzen – relevant, sobald personenbezogene oder sensible Daten verarbeitet werden sollen. Das ist dann deutlich sicherer als KI in einem Standard-ChatGPT- oder -Claude-Konto. Diese Variante ist eine Option, kein Zwang: Dein System bleibt tool-offen, ohne Lock-in.

Muss ich erst alle Prozesse dokumentieren?

Nein. Es ist eine Bestandsaufnahme, kein Dokumentationsprojekt. Was du im Gespräch erzählst und was in euren bestehenden Unterlagen steckt, wird übersetzt – Rollen statt Namen, Entscheidungslogik statt Anekdoten. Dein Aufwand bleibt überschaubar (Solo rund 2–2,5 Stunden über 2–3 Wochen). Du musst kein Prozesshandbuch schreiben, bevor du anfängst. Und wo die Umsetzung eines konkreten Use Cases es erfordert, setzen wir processr ein – das adaptive Erfassungsinstrument von contextr, das mit gezieltem Nachfragen genau diesen Ablauf vollständig erfasst und abbildet.

Was, wenn sich die KI-Modelle ändern –
lande ich im Lock-in oder zahle drauf?

Dein contextr beschreibt dein Unternehmen, nicht ein bestimmtes Tool. Er funktioniert mit dem ChatGPT oder Claude von heute und dem Modell von übermorgen – kein Abo, keine Bindung an einen Anbieter. Was sich ändert, sind die Werkzeuge, die auf die Grundlage zugreifen, nicht die Grundlage selbst. Laufende Kosten entstehen nur für das KI-Tool deiner Wahl (meist ein zweistelliger Monatsbetrag pro Nutzer), vorab transparent kalkuliert – contextr verdient daran nichts mit.

Wir hatten schon einen Berater oder ein Tool-Setup –
hat nichts gebracht.

Kommt häufiger vor als man denkt. Die meisten geben generische Empfehlungen oder bauen Oberflächen – Dashboards, Datenbanken, Views. Sieht gut aus, wird zwei Wochen genutzt, dann verfällt es. contextr baut keine Oberfläche, sondern erfasst, wie dein Unternehmen funktioniert, und strukturiert dieses Wissen so, dass KI damit arbeitet. Architektur vor Oberfläche – das Ergebnis funktioniert auch, wenn du morgen das Tool wechselst.

Es gibt doch Kurse und Programme, die zeigen,
wie ich mir so ein System selbst baue.

Stimmt – und wenn du Zeit, Lust und den vollen Überblick über dein eigenes Erfahrungswissen hast, ist das ein gangbarer Weg. Dann bist du wahrscheinlich nicht die Zielgruppe für contextr – und das ist in Ordnung, ich will niemanden überreden. Ein Kurs gibt dir die Bauanleitung – deckt die für dich relevanten Einflussfaktoren aber meist nur partiell ab. Die eigentliche Frage ist eine andere: Hast du dein Entscheidungswissen wirklich vollständig im Kopf – abrufbar, in Worten? Forschung zu Experteninterviews zeigt, dass Profis im freien Bericht bis zu 70% ihrer Entscheidungsschritte auslassen, weil Routine unsichtbar wird. Eine Bauanleitung macht das nicht sichtbar. Genau dieses Sichtbarmachen ist die Leistung – nicht das Bauen. Wer trotzdem selbst loslegen will: Auf LinkedIn und im contexte. Newsletter teile ich Methoden und Denkrahmen, kostenlos.

Lohnt sich das auch für ein Team – oder eher für Einzelne?

Beides, mit unterschiedlichem Hebel. Für ein Team ist der Kern eine geteilte Wissensbasis über alle Rollen, Schnittstellen und Prozesse hinweg: Neue Leute liefern früher im Standard, Vertretung funktioniert, Wissen hängt nicht mehr an einzelnen Köpfen. Für Solo-Selbstständige ist es der Hebel, die eigene Routine abrufbar und über die Zeit konstant zu machen. Derselbe Kern, anderer Schwerpunkt – deshalb zwei Streams mit eigenem Zuschnitt.

// Kontakt

Lass uns reden.

Kein Sales-Call.
Ein Gespräch, in dem wir klären,
ob und wie ich helfen kann.

Modelle ändern sich. Dein contextr bleibt.

KI-Grundlagen-Check → 3 Minuten